Aventurien – Die Zukunft des Mittelreiches – Teil 4

Lieber spät als nie… mit 3 Monaten Verspätung kommt nun endlich der vierte und abschließende Teil meiner Beitragsreihe zur Entwicklung des Mittelreiches. Viel ist in den letzten drei Monaten passiert, besonders interessant ist, dass im Zuge der Umstellung auf DSA5 auch die Regionalbände neu aufgelegt werden sollen. Damit einher gehen nun auch Überlegungen zur Metaplotentwicklung von offizieller Seite aber auch von zahllosen Fans in den einschlägigen DSA Foren. Ich hoffe, dass ich mit meinen Blog einen Beitrag zur weiteren Diskussion liefern kann und hoffe, dass Fehlentwicklungen der letzten Jahre korrigiert werden.

Zum Abschluss möchte ich mich mit den Auswirkungen eines erholten und schlagkräftigen Mittelreiches in Aventurien beschäftigen und einige Wünsche zur weiteren Entwicklung des Kontinents äußern. Dies beinhaltet überdies einen Vorschlag, wie man meine Idee eines zerschlagenen Mittelreiches bzw. dynamischen Aventuriens abenteuertechnisch aufbereiten kann (mit viel Freiheit für Spielgruppen und dennoch einem gemeinsamen Metaplot als unerlässliches Bindeglied).

Folgen der Erholung des Mittelreiches

Was wird passieren, wenn das Mittelreich einige Jahrzehnte nicht mehr in Kriege verwickelt wäre? Es würde sich erholen, seine Ressourcen an Menschen und Material würden exponentiell ansteigen und die Waage sich immer weiter zuungunsten aller anderen aventurischen Staaten verschieben. Das Ergebnis wäre letztlich entweder ein aventurienumfassender Staat „Mittelreich“ (wenn man sich offiziell entscheidet, die Ressourcen auch zu nutzen) oder zumindest eine erdrückende Dominanz des Mittelreiches auf alle anderen Länder, die nie einen Dissens wagen oder gar zu den Waffen greifen würden (denn das wäre ungefähr so, als ob ein einzelner europäischer Staat den USA den Krieg erklären würde). Ein spannendes politisches Umfeld sieht anders aus. 

Auch sollte nicht angezweifelt werden, dass dem Mittelreich das Potential für Eroberungsfeldzüge fehlen würde. Noch unter Kaiser Reto konnte man in einer zermürbenden Dschungelkampagne das Königreich Maraskan erobern und dem Mittelreich einverleiben. Ganz zu schweigen, welche Ausmaße das Mittelreich unter den Klugen Kaisern oder noch unter den Eslamiden hatte.

Selbst das Herzogtum Nordmarken ist nach dem Tod Jast Gorsams und dem Zwist seiner Erben abhängig von der Gunst des Hauses Gareth und hat nur sehr begrenzt Möglichkeiten, eine unabhängige Politik zu betreiben. Im HRRDN dagegen konnten die Fürsten untereinander zahllose Kriege oder Fehden führen oder sogar aktiv gegen den Kaiser (!) vorgehen/intrigieren. Hier wird doch ersichtlich, wie eingeschränkt die Selbständigkeit der Fürstentümer und Herzogtümer im MR ist. Drastische Schritte sind deshalb vonnöten.

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ – die Leiden der Fans 

Aber darum geht es nicht einmal primär. Beim Zerfall des Reiches würde niemand mehr in Erklärungsnot kommen, warum das Mittelreich nicht ganz Aventurien unterjocht oder dominiert. Selbst die derzeitigen „Fans“ des Mittelreiches müssen doch erkennen, dass es unbefriedigend ist, wenn das MR ständig auf die Schnauze bekommt, was es aber muss, um zu verhindern, dass das „Überreich“ sein Potential ausspielen kann. Es ist sicher kein Zufall, dass bis 1028 BF regelmäßig Rückschläge des Mittelreiches publiziert wurden…

Und dieser Fall, die Erfordernis einer neuerlichen Schwächung, wird spätestens mit dem Sieg über Haffax (etwas anderes steht ja nicht zu Debatte und würde mich (positiv) überraschen) eintreten, da dann das MR in aller Ruhe den Aufbau vorantreiben kann, es sich nicht mehr im Krieg mit einem Staat befindet und es weiteres Land und weitere Einwohner hinzubekommen hat.

Und was kommt nach Haffax? Es sind ja nicht einmal Ansätze einer ernsthaften, dem Mittelreich ebenbürtigen Bedrohung zu sehen. Wird etwa wieder ein weißes Kaninchen aus dem Zylinder gezaubert? Das hatte man bereits bei der Invasion der Verdammten in Tobrien vollzogen und würde heute wahrscheinlich nicht mehr funktionieren.

Umsetzung eines dynamischen Aventuriens am Spieltisch

Es geht aber nicht nur um Plausibilität und Logik (wobei man sich im Rahmen des „Suspension of Disbelief“ schon mal dazu Gedanken machen sollte). Es geht um Spieldesign und vor allem auch um das Erzeugen von Spannung, die Entwicklung von interessanten Plots durch Twists und Wendungen und geplanter Charakterentwicklung (Rohajas Entwicklung ist ein Paradebeispiel für Konzeptionslosigkeit und Anbiedern an eine imaginäre Fanbase).

Ein zerschlagenes Mittelreich kann neue Plots und Möglichkeiten für Autoren bieten, die ein (politisches) Ereignis in einem Abenteuer begleiten und dessen Ausgang festlegen (der Weg zu diesem Ausgang kann aber sehr offen gehalten werden, siehe „Von eigenen Gnaden“ oder „Mit wehenden Bannern“). Zum Beispiel kann in einem Abenteuer ein Bündnis zwischen den Nordmarken und Weiden-Tobrien 1045 BF mittels der SCs verhindert werden, oder durch Mitwirkung der Helden gewinnen die Thorwaler 1043 BF eine Schlacht gegen das Königreich Albernia und erobern Havena. Oder Almada besetzt Grangorien im Horasreich und hält das Gebiet bis 1049 BF. Für Gruppen, die nicht die betreffenden Abenteuer spielen wollen, sollte es jährlich ein Update in Form des „Aventurischen Jahrbuches“ geben, das die Ereignisse zusammenfasst und aufbereitet. Eine gemeinsame Grundlage zwischen den Spielgruppen bliebe also gewahrt und viele neue Abenteuer ermöglicht.

Wünsche für die zukünftige Entwicklung

Ich wünsche mir…

  • den (nachvollziehbaren) Aufbau einer neuen, ebenbürtigen Bedrohung
  • dass Wehrheim zu einer Art „Minas Morgul“ wird.
  • mehr „A Song of Ice and Fire“ in Aventurien.
  • dass das Mittelreich in mehrere Königreiche zerschlagen wird.
  • dass Helme Haffax nicht abtritt.
  • überraschende Wendungen und Ereignisse, mit denen der gemeine Konsument nicht rechnet.

PS: In nächster Zeit will ich einen längeren Beitrag zu Helme Haffax und dessen Planungen verfassen. Stay tuned. 🙂

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3 Kommentare zu “Aventurien – Die Zukunft des Mittelreiches – Teil 4

  1. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll… 🙂

    Also:
    „den (nachvollziehbaren) Aufbau einer neuen, ebenbürtigen Bedrohung“
    -Im Ernst? Noch eine? Orks, Svellttal, SL, Gloranien, Dämonenbrache, Novadis, Horasreich, innere Zerissenheit (Albernia, Almada, Nordmarken, Greifenfurt), Kriegsfolgen in Ex-Darpatien, Albernia, Garetien, Weiden, Tobrien. Geschwächte Kräfte im Sinne von Armee, Kirchen (Praios, Rondra). Ich kann neue Bedrohungen nicht mehr sehen. Einfach mal das wirklich nutzen was da ist. Die Folgen der ganzen Umwälzungen könnten eine ganze Generation beschäftigen. Innere Bedrohungen hatten wir seit Answin genügend, außer dass sich Adlige am laufenden Band abschlachten haben wir „SoI&F“ doch seit Jahrzehnten. Es gibt tausend gute Gründe warum das Mittelreich mit sich selbst beschäftigt ist und keinen (weiteren) Krieg führen kann, zB. Wiederaufbau und Aufbau Ost.
    Das „nachvollziehbaren“ am neuen Aufbau finde ich aber ebenfalls sehr gut und es wäre mal was wirklich Neues…

    „dass das Mittelreich in mehrere Königreiche zerschlagen wird.“
    -Mir fällt die Kinnlade runter. Jetzt kämpfe ich seit Borbarad für dieses Reich, und unterm Strich gab es in 20 Jahren keinen wirklichen Erfolg. Und das Krüppelreich über das Rohaja jetzt halbwegs „herrscht“, soll zerschlagen werden? Schon wieder? In wieviele Kleinteile denn noch? Defakto ist es doch eh schon so, dass alle mit sich selbst irgendwie beschäftigt sind.

    „dass Helme Haffax nicht abtritt.“
    „überraschende Wendungen und Ereignisse, mit denen der gemeine Konsument nicht rechnet.“
    -Das schreit vor Widerspruch. Haffax ist ein buchstäblich alter Hut, der in meinen Augen kein konsequentes Gesamtkonzept hat. Ein Schelm wer dämonisches Chaos dahinter vermutet. Ich bin für entsorgen und neue Antagonisten einführen/aufbauen. Damit bieten sich dann auch neue Möglichkeiten Themen abzubilden ohne auf Konflikte mit alter Geschchte zu stoßen: „Verdammt, Haffax der olle Schlachter ist schon 397 Jahre alt, was machen wir nun? Wir haben keine Zeit ihn jetzt zu entsorgen, also, ähhhem, Pakt für langes Leben“ *Gääääähn*

    „wie eingeschränkt die Selbständigkeit der Fürstentümer und Herzogtümer im MR ist.“
    Hat sich seit der Aufhebung des Reichfriedens und der Ochsenbluter Urkunde irgendwas verändert das ich verpasst habe? Rohaja muss im Moment durch die Gegend reisen, aus diversen Gründen, aus denen es ihre Vorgänger eben nicht mussten. Ein Friede-Freude-Eierkuchen-MR sehe ich in keinster Weise…

    „Und dieser Fall, die Erfordernis einer neuerlichen Schwächung, wird spätestens mit dem Sieg über Haffax“
    „es sich nicht mehr im Krieg mit einem Staat befindet und es weiteres Land und weitere Einwohner hinzubekommen hat.“
    -Also Maraskan wird von Rohaja sicher nicht erobert werden. Wenn dann wird Haffax auf dem Kontinent geschlagen, was wiederrum auf keinen Fall ohne epische Umwälzungen und Folgen bleiben wird. Der Überstratege wird wahrscheinlich in einer Railroadingorgie sondergleichen mit 5 Mann die frisch zusammengeschusterte Armee Rohaja bis zum letzten Mann vernichten nur um dann von den Helden besiegt zu werden. Bis dahin liegt wieder der halbe Kontinent für 10 Jahre in Trümmern. Wenn das MR unter Reto schon fast daran zerbrochen ist, Maraskan zu erobern, dann wird das MR unter Rohaja niemals dazu in der Lage sein. Ich bin gespannt wraum du davon ausgehst, sie könnte das MR so einfach auf die Größe wie unter Reto zurückbringen. Selbst die SL sind noch nicht mal im Ansatz unter Kontrolle. Ich gehe eher davon aus, dass Haffax in einem total unrealistischen Szenario einfach mal die Löwenburg nimmt und sich dann dort einistet respektive von den Belhalhardienern verraten wird und die sich das Ding unter den Nagel reißen. Damit würde auch direkt der Nachschub nach Beilunk unterbrochen und alle Fortschritte der letzten Jahre zunichte gemacht. Damit würde auch wieder auf alles draufgehaun was eh schon tot am Boden liegt: Rohaja und ihre Liebsten (Nach Brin, Emer und Selindian dann eben auch schnellstmöglich Rondrigan und Ayla), das MR, die Rondrakirche.
    Soweit zu meiner Einschätzung zur kommenden Haffaxgeschichte. Bin gespannt auf deine.

    „dass Wehrheim zu einer Art “Minas Morgul” wird.“
    Hmm. Wehrheim ist als Lage dazu zu isoliert, aus MR-Gegner-Sicht. Es liegt wie eine Insel in mitten von Feindesland. Perricum bietet sich viel besser an, es kann von See aus versorgt werden. Selbst wenn die See dort nach dem Splitterzyklus ein wenig entdämonisiert wurde, heißt dass nicht dass es eine funktionierende, schlagkräftige Flotte des Mittelreiches mit Haffax aufnehmen könnte, sobald dieser einen erntgemeinten und harten Schlag „dort führt, wo niemand damit rechnet“ (so in etwa war es ja angekündigt und passt meiner Meinung aus vielen strategischen/zyklischen/spielweltlogischen Gründen).

    Abschließend finde ich, dass das Mittelreich in seiner jetzigen Form, mit einer Kurve die endlich leicht nach oben zeigt, noch genug Stoff und Szenarien bietet ohne den Kontinent auch nur ansatzweise lahmzulegen. Es ist zu beschäftigt mit inneren Querelen, Wunden der Zeit, äußeren Feinden, um expansiv aufzutreten. Es gibt keine so starke Ordnungsmacht mehr, die Helden in allen sinnvollen Dimensionen überflüssig macht. Man kann aventurisch-konsistent argumentieren, warum beim nächsten Orkensturm sagen wir Weiden/Greifenfurth und ein paar Entsatztruppen der Kaiserin auf sich gestellt sind. Man kann genausogut erklären, warum sowohl der Kampf in Tobrien sich hinzieht als auch der Wiederaufbau der Kernprovinzen. Wieso es neue Machtverschiebungen im Reiche gibt, wenn die Kaiserin und ihre treuen nicht überall gleichzeitig sein können und genau hinschauen. Wieso angrenzende Reiche eine Kraftprobe mit dem wankenden Riesen wagen und die betroffenen Randprovinzen jede Hilfe benötigen. Wieso Paktierer leichtes Spiel haben, wieso die Schatten der Vergangenheit wieder zu unheiligem Leben erwachen.

    Ich habe das Gefühl, dass der leichteste Weg, „neu machen um etwas neues machen zu können“ nach all den Jahren mal klar als Sackgasse dasteht. Konsequenz heißt für viele zwar auch Holzwege zu Ende zu gehen, aber ich denke DSA braucht keine weiteren Neuen Fassetten, sondern einfach mal ein wenig mehr Fantasie um die vorhandenen Möglichkeiten auszuschöpfen.

    Unabhängig davon fänd ich es eine Beleidigung aller alten reichstreuen DSA-Spieler, ihnen ein entgültiges Aus des Mittelreiches jetzt erneut als „alternativlos“ verkaufen zu wollen.

    Just my 2222 Cents…

  2. @Ergänzung zu oben:
    Ich habe bei all der Wortgewalt glatt vergessen, auch mal meine Sicht von der Zukunft des MR/Metaplot/DSA darzulegen, um nicht nur unkonstruktiv zu antworten. Auch wenn das böse Wort Metaplot ja der Reday/demVerlag ein Graus war und vor einigen Jahren zu schweren Umwälzungen gesorgt hat, komme ich nicht umhin ihn wieder aufzuwärmen:

    Es wurde in einem deiner vorigen Beiträge von den andern Kommentatoren geäußert, dass die Zukunft so aussehen könnte:
    -Abenteuer mit Ereignissen die etwas verändern
    -Ruhephase mit Auf/Ausarbeitung, Vorbereitung auf den…
    -…nächsten Höhepunkt

    Genau das fände ich absolut wünschenswert. Es könnte innerhalb weniger Jahre gewaltige Fortschritte/Änderungen gemacht werden, ohne detailliert jeden Stuhlgang eines neuen NSC’s bis hin zur Anzahl der Pickel während der Pubertät zu behandeln. Für jeden, der sein Setting in der Zwischenzeit dann ausspielen will, sollte es „metaplotfreie Räume in Spielerhand“ geben, wie etwa Retogau, wo jede Gruppe sich selbst verwirklichen kann. So etwas könnte dann aussehen wie etwa: Man wird Junker und muss sich mit einem strengem Baron als Lehnsherrn arrangieren. Dann kommt nach 5 Jahren im Amt ein großer Knall, wo man die Chance hat aufzusteigen, um dann auf der neuen Stufe der Hierarchie weiter zu spielen.

    Sagen wir, man hätte es so gemacht wie ich es meine, AB 2-3 Jahre Aventurische Pause. Die Gesamtstory böte dann ggf. die Möglichkeit, zu sagen:
    Komm, lass uns doch noch einmal die Zeit zum Wiederaufbau Gareths spielen. Dann machen die Helden ein paar Jahre Pause, dann spielen wir die Befriedung der Wildermark. Dann geht es weiter mit einem Feldzug gen Warunk. Und dann der große Kampf gegen Haffax. Ach komm, wir haben so ein Spaß daran, wir spielen jetzt die Belohnung mit Baronie XY aus. Danach haben wir wieder Lust auf Story und setzen ein zum Wiederaufbau Tobriens. Dann vielleicht noch Rohajas Beerdigung und die ersten Schritte ihres Nachfolgers als alter, treuer Berater.

    Mit der nächsten Gruppe könnte man dann aber auch schon die Jugend des Thronfolgers oder auch den Aufstieg seines wichtigsten Widersachers verfolgen, um dann ab der Inthronierung die nächsten Abenteuer zu spielen. Die Zwischenjahre können ja dann Gebietsweise den einzelnen Gruppen überlassen werden, wenn sie die denn ausspielen wollten. Eine einfache Zielsetzung wie die Situation aussehen sollte in ein paar Jahren und fertig. Ran ans nächste schöne große Abenteuer.

    Das würde sowohl die Erzählgeschwindigkeit erhöhren als auch die Chance, neues Material zu veröffentlichen. Wer langsam spielen will kann das machen, wer schneller spielen will wird betreut und muss nicht 10 Jahre warten (wie zB auf die Quanionsqueste etc.). Wem eine Entwicklung nicht gefällt kann sie überspringen. Ich fände es super sagen zu können, man möchte von der Answinskrise direkt zur dritten Dämonenschlacht und dann zum Jdf zu springen. Ok, nicht so überzeugenden Beispiel, aber ich meine das man flexibel spielen in einer Gegend über einen Zeitraum von ca 2-3 Generationen.

  3. Pingback: Aus dem Limbus: SPIEL, Ingerimm, DereGlobus, Mittelreich | Nandurion

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